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In Zürich passiert in der Life Science Forschung an der Universität und der ETH Vieles. Wer sich eine eigene Meinung bilden will oder bei einer nächsten Abstimmung eine fundierte Entscheidung treffen möchte, sollte genügend informiert sein. Im News-Bereich fasst Life Science Zurich die wichtigsten biowissenschaftlichen Forschungsergebnisse der Universität und der ETH Zürich zusammen.

  • «Bakterien-Signatur» von Darmkrankheiten entdeckt

    Berner Forschende der Universität Bern und des Berner Inselspitals konnten, auch dank der Zusammenarbeit mit der Universität Zürich und der ETH Zürich bei chronisch entzündlichen Darmkrankheiten charakteristische Veränderungen bei Darmbakterien identifizieren – eine «Bakterien-Signatur», die den Krankheitsverlauf und Therapieerfolg beeinflusst. So könnte die Behandlung von Darmkrankheiten künftig vereinfacht und verbessert werden.

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  • Cholesterinsenker reduzieren braunes Fettgewebe

    Statine, eine der am häufigsten verschriebenen Klasse von Medikamenten, reduzieren das für die Gesundheit vorteilhafte braune Fettgewebe, wie ETH-Wissenschaftler zeigen konnten. Dennoch dürften die Statine nun nicht verteufelt werden, betonen die Forschenden.

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  • Anheizen im Oberstübchen

    Kinder lernen spielend lesen. Doch nicht allen fällt es leicht, abstrakte Begriffe mit Sprache und Bedeutung zu verknüpfen. Die Neurobiologin Silvia Brem erforscht, was beim Lesenlernen im Gehirn passiert und wie Kindern mit Leseschwäche geholfen werden kann.

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  • Wie weiter nach den Crispr-Babys?

    Der Chinese He Jiankui hat verantwortungslos gehandelt, sagt Jacob Corn. Dennoch dürfen wir die Keimbahntherapie nicht verteufeln.

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  • Mit Nanopartikeln dem Krebs einheizen

    Eine neuartige Behandlung mit Wärme könnte die Krebstherapie wirkungsvoll unterstützen. Caroline Maake erhitzt Tumore mithilfe natürlicher Nanopartikel und bringt die Krebszellen im Tiermodell damit zum Verschwinden.

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