News

An der Universität und ETH Zürich wird im vielfältigen Bereich der Life Sciences intensiv geforscht. Entsprechend gross ist die Fülle an Resultaten und Artikeln zu den unterschiedlichsten biowissenschaftlichen Fragen. Wir haben unter „News“ die aktuellsten und wichtigsten Berichte und Informationen für Sie geordnet und zusammengefasst. Wer sich zu einem bestimmten Thema eine eigene Meinung bilden will oder bei einer nächsten Abstimmung eine fundierte Entscheidung treffen möchte, soll hier eine Antwort finden. Wenn Sie ein Thema vermissen oder Sie mehr zu einem spezifischen Forschungsgegenstand wissen möchten, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

  • Warum Nieren Steine bilden

    Unsere Nieren filtern täglich 36-mal unser gesamtes Blut. Wie die Nieren diese Herkulesaufgabe bewältigen, das untersucht der erfolgreiche Nationale Forschungsschwerpunkt Kidney.CH – dessen Gesamtleitung die UZH innehat. Eine kurzer Einblick in die Schweizer Nierenforschung anlässlich des heutigen World Kidney Day.

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  • Resistente Tuberkulose schnell diagnostizieren

    Der UZH-Molekularbiologe Prajwal hat gemeinsam mit Forscherkollegen einen umfassenden Schnelltest zur Diagnose multiresistenter Tuberkulose-Bakterien entwickelt. Mithilfe des UZH Entrepreneur-Fellowship will er nun den Test zu einem kommerziellen Produkt entwickeln.

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  • ETH Podcast über #CRISPRbabies

    In der neuen Folge des ETH-Podcasts diskutieren Effy Vayena, Professorin für Bioethik und Hantan Zhao, ein chinesischer Doktorand an der ETH, die ethischen Auswirkungen des Falles.

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  • Mit Platin-Nanopartikeln selektiv gegen Leberkrebszellen vorgehen

    Forschende der ETH Zürich konnten kürzlich zeigen, dass mit Platin-Nanopartikeln Leberkrebszellen abgetötet werden können – selektiver als mit bestehenden Krebsmedikamenten.

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  • Wie werden Proteine in eine Zellmembran eingelagert?

    Viele Proteine mit wichtigen biologischen Funktionen sind in den Zellen von Menschen und anderen Lebewesen in eine Biomembran eingebettet. Wie kommen sie da überhaupt rein? Forschende am Departement für Biosysteme der ETH Zürich haben dies untersucht.

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  • Mut zur Wildnis

    Der Ökologe Florian Altermatt präsidiert seit diesem Jahr das Forum Biodiversität Schweiz und propagiert den Dialog. Seine Botschaft: Pflanzen und Tiere brauchen mehr Platz zur Entfaltung.

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  • Weizen-Resistenzgen schützt auch Mais und Gerste gegen Pilze

    Pflanzenforschende der Universität Zürich haben transgene Mais- und Gerstenlinien entwickelt, die dank dem Lr34-Resistenzgen aus Weizen widerstandsfähiger gegen mehrere Pilzkrankheiten sind. Nach den erfolgreichen Versuchen im Gewächshaus wollen die Wissenschaftler die Pflanzen nun im Freiland prüfen: am Agroscope-Standort in Zürich-Reckenholz.

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  • «Bakterien-Signatur» von Darmkrankheiten entdeckt

    Forschende der Universität Bern und des Berner Inselspitals konnten, auch dank der Zusammenarbeit mit der Universität Zürich und der ETH Zürich bei chronisch entzündlichen Darmkrankheiten charakteristische Veränderungen bei Darmbakterien identifizieren – eine «Bakterien-Signatur», die den Krankheitsverlauf und Therapieerfolg beeinflusst. So könnte die Behandlung von Darmkrankheiten künftig vereinfacht und verbessert werden.

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  • Cholesterinsenker reduzieren braunes Fettgewebe

    Statine, eine der am häufigsten verschriebenen Klasse von Medikamenten, reduzieren das für die Gesundheit vorteilhafte braune Fettgewebe, wie ETH-Wissenschaftler zeigen konnten. Dennoch dürften die Statine nun nicht verteufelt werden, betonen die Forschenden.

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  • Anheizen im Oberstübchen

    Kinder lernen spielend lesen. Doch nicht allen fällt es leicht, abstrakte Begriffe mit Sprache und Bedeutung zu verknüpfen. Die Neurobiologin Silvia Brem erforscht, was beim Lesenlernen im Gehirn passiert und wie Kindern mit Leseschwäche geholfen werden kann.

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  • Wie weiter nach den Crispr-Babys?

    Der Chinese He Jiankui hat verantwortungslos gehandelt, sagt Jacob Corn. Dennoch dürfen wir die Keimbahntherapie nicht verteufeln.

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  • Mit Nanopartikeln dem Krebs einheizen

    Eine neuartige Behandlung mit Wärme könnte die Krebstherapie wirkungsvoll unterstützen. Caroline Maake erhitzt Tumore mithilfe natürlicher Nanopartikel und bringt die Krebszellen im Tiermodell damit zum Verschwinden.

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