News

An der Universität und ETH Zürich wird im vielfältigen Bereich der Life Sciences intensiv geforscht. Entsprechend gross ist die Fülle an Resultaten und Artikeln zu den unterschiedlichsten biowissenschaftlichen Fragen. Wir haben unter „News“ die aktuellsten und wichtigsten Berichte und Informationen für Sie geordnet und zusammengefasst. Wer sich zu einem bestimmten Thema eine eigene Meinung bilden will oder bei einer nächsten Abstimmung eine fundierte Entscheidung treffen möchte, soll hier eine Antwort finden. Wenn Sie ein Thema vermissen oder Sie mehr zu einem spezifischen Forschungsgegenstand wissen möchten, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

  • Gesunde Organellen, gesunde Zellen

    Seit Kurzem ist bekannt, wie wichtig membranlose Organellen für Zellen sind. Nun haben Biochemiker der ETH Zürich einen neuen Mechanismus entdeckt, der die Bildung solcher Organellen reguliert. Damit haben sie die Voraussetzung geschaffen, um Erkrankungen wie Alzheimer oder ALS zielgerichteter als bisher zu erforschen.

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  • Resistente Bohnen dank moderner Pflanzenzüchtung

    ETH-Forschende sind massgeblich an einer Methode beteiligt, mit der rasch und gezielt krankheitsresistente Bohnen für verschiedene Weltregionen gezüchtet werden können. Damit tragen sie dazu bei, die Ernährungssicherheit von Selbstversorgern in Ländern in den Tropen zu verbessern.

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  • Höchstpräzise Waage

    Tuberkulose ist die weltweit häufigste tödliche Infektionskrankheit, insbesondere bei HIV-infizierten Menschen. Im Kampf gegen AIDS nimmt die Tuberkulose-Therapie einen wichtigen Platz ein. Diese Behandlung zu optimieren, ist eines der Ziele der Forschungspartnerschaft zwischen der UZH und dem Infectious Diseases Institute in Uganda. Dabei spielt ein hochentwickeltes Analysegerät eine zentrale Rolle.

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  • Crispr-Methode revolutioniert

    Forschende der ETH Zürich entwickelten die bekannte Crispr/Cas-Methode weiter. Es ist nun erstmals möglich, Dutzende, wenn nicht Hunderte von Genen in einer Zelle gleichzeitig zu verändern.

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  • Verräterische Bakterien

    Kriminologie: Erbgutspuren sind ein unverzichtbares Werkzeug zur Aufklärung von Verbrechen geworden. Nun erweitern Mikroben die Möglichkeiten.

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  • Wie Bäume das Klima retten könnten

    Die weltweite Aufforstung von Wäldern wäre auf einer Fläche von 0,9 Milliarden Hektar möglich und könnte so zwei Drittel der vom Menschen verursachten CO2 -Emissionen aufnehmen.

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  • Neuer Therapieansatz fördert Reparatur von Blutgefässen nach einem Hirnschlag

    Nach einem Hirnschlag helfen Antikörper gegen das Signalmolekül Nogo-A, die Blutgefässe im verletzten Areal zu erneuern. Dadurch lassen sich Bewegungsstörungen als Folgeerscheinung verringern.

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  • Streichle mich!

    Die Abteilung für Nutz- und Heilpflanzen im Botanischen Garten der UZH wurde mit grossem Aufwand neu eingerichtet. Es gibt viel zu riechen, zu tasten und zu schmecken – auch für die Kinder.

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  • In den Tiefen des Gehirns

    ETH-Forscher nutzen Stimulationen des Hirns, um die Folgen von Stress zu erforschen, aber auch, um neue Therapien dagegen zu entwickeln. Vielleicht wird es dereinst sogar möglich, Hirnerkrankungen ohne Pillen buchstäblich im Schlaf zu heilen.

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  • Doppelspurigkeiten in T-Zellen

    ETH-Forschende haben in den biochemischen Signalübertragungswegen von Immunzellen Redundanzen entdeckt. Das ist unter anderem für Weiterentwicklungen der Krebsimmuntherapie bedeutend.

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  • Dominoeffekt beim Artensterben gefährdet Biodiversität zusätzlich

    Die Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Pflanzenarten und ihren Bestäubern verstärken die negativen Effekte des Klimawandels. Wie UZH-Forschende zeigen, liegt die Gesamtzahl der vom Aussterben bedrohten Arten dadurch deutlich höher, als in bisherigen Modellen vorausgesagt.

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  • Schimpansen fischen und fressen Krabben

    Schimpansen ernähren sich vor allem vegetarisch, manchmal fressen sie Fleisch. Forschende der Universität Zürich zeigen nun zum ersten Mal, dass Schimpansen auch Krabben fressen. Sie beobachteten in Guinea, wie Schimpansen regelmässig nach Krabben fischen.

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  • Schädliche Wirkung auf Embryonen frühzeitig in vitro testen

    In einem neuen Zellkultur-Test kombinierten ETH-Forschende Embryonalzellen mit Leberzellen. Damit können sie bei der Entwicklung neuer Medikamente eine schädliche Wirkung auf Embryonen frühzeitig erkennen.

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  • Für das Tierwohl - 3R an der UZH

    Paulin Jirkof arbeitet seit rund einem Jahr als 3R-Koordinatorin für die UZH. Sie setzt sich dafür ein, dass die Zahl der Tierversuche vermindert und das Wohl der Tiere verbessert wird.

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  • Zusammenspiel von Nütz- und Schädling beeinflusst die Pflanzenevolution

    Wird Rübsenkohl von Hummeln bestäubt, führt dies zur Evolution von attraktiveren Blüten. Diese Entwicklung wird beeinträchtigt, wenn gleichzeitig Raupen den Kohl befallen. Die Hummeln bestäuben die Pflanzen nun weniger gut, so dass diese sich vermehrt selbst bestäuben. Wie stark sich die Effekte von Nütz- und Schädling gegenseitig beeinflussen, zeigen Forscher der Universität Zürich in einem Evolutionsexperiment im Gewächshaus.

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  • Auffällige Affen haben kleine Hoden

    Gut bestückt oder gut geschmückt, aber beides geht nicht. Wie Evolutionsbiologen der Universität Zürich erstmals zeigen, haben Affenmännchen entweder grosse Hoden oder sind auffällig geschmückt. Um beide Merkmale auszubilden, fehlt die Energie.

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  • Wichtiger Schritt hin zu einer individuellen Krebsimmuntherapie

    Die Medizin setzt grosse Hoffnungen in die personalisierte Krebsimmuntherapie. Dabei sollen Impfstoffe das Immunsystem dazu anregen, einen Tumor zu bekämpfen. Wissenschaftler der ETH Zürich haben eine Methode entwickelt, mit der sie bestimmen können, welche Moleküle sich für eine patientenspezifische Impfung eignen.

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  • Warum Nieren Steine bilden

    Unsere Nieren filtern täglich 36-mal unser gesamtes Blut. Wie die Nieren diese Herkulesaufgabe bewältigen, das untersucht der erfolgreiche Nationale Forschungsschwerpunkt Kidney.CH – dessen Gesamtleitung die UZH innehat. Eine kurzer Einblick in die Schweizer Nierenforschung anlässlich des heutigen World Kidney Day.

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  • Resistente Tuberkulose schnell diagnostizieren

    Der UZH-Molekularbiologe Prajwal hat gemeinsam mit Forscherkollegen einen umfassenden Schnelltest zur Diagnose multiresistenter Tuberkulose-Bakterien entwickelt. Mithilfe des UZH Entrepreneur-Fellowship will er nun den Test zu einem kommerziellen Produkt entwickeln.

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  • ETH Podcast über #CRISPRbabies

    In der neuen Folge des ETH-Podcasts diskutieren Effy Vayena, Professorin für Bioethik und Hantan Zhao, ein chinesischer Doktorand an der ETH, die ethischen Auswirkungen des Falles.

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