Achtsamkeitsmeditation verstärkt positive Effekte von Psilocybin

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Zustände der Selbsttranszendenz können in der Meditation ebenso wie nach Einnahme von Psilocybin auftreten. (Bild: istock.com/swissmediavision)

Seit einigen Jahren zeichnet sich ein wachsendes Interesse am klinischen Einsatz klassischer Psychedelika ab. Im Fokus steht vor allem deren therapeutisches Potenzial bei Depressionen und Angststörungen. Forschende der Universität Zürich zeigen nun, dass Achtsamkeitsmeditation die positiven Effekte einer Einzeldosis Psilocybin, das in Pilzen vorkommt, verstärken kann – auch längerfristig.

UZH-Medienmitteilung

Helen Stauffer

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