Kleinkinder entwickeln sich trotz Corona-Pandemie sozial normal

Studie Kind
Ein einjähriges Kind während einer Studie mit Eyetracking, bei der das Blickverhalten analysiert wird. (Bild: UZH)

Krankheit und Tod, aber auch soziale Isolation und psychische Probleme – die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Gesellschaft sind immens. Aber wie ergeht es den Kleinsten der Gesellschaft: den Säuglingen? Forschende der Universität Zürich zeigen, dass Eltern und nahe Bezugspersonen ausreichen, um negative Effekte auf die soziale Entwicklung der Kleinkinder abzufedern.

Medienmitteilung UZH

Silvie Cuperus

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