Astrozyten-Netzwerke steuern räumliches Lernen und Gedächtnis

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Fluoreszenzmikroskpo-Aufnahme von Astrozyten (Purpur) und ihren Zellkernen (gelb) im Mäusehirn. (Bild: Ladina Hösli, UZH)

Astrozyten bilden im zentralen Nervensystem grosse Netzwerke miteinander verbundener Zellen. Werden diese Verbindungen im Gehirn erwachsener Mäuse unterbrochen, können die Tiere keine räumlichen Informationen mehr speichern. Das Astrozyten-Netzwerk ist somit essenziell für räumliches Lernen und Gedächtnisbildung, wie Neurowissenschaftler der Universität Zürich zeigen.

Medienmitteilung UZH

Silvie Cuperus

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